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Hodan-Ali Farah
Balaclava & Verdrängung

Hodan-Ali Farah

Hodan-Ali Farah ist gebürtige Bremerin und bewegt sich entlang der Intersektionen von Kunst, Aktivismus und politischer Bildungsarbeit. Sie beschäftigt sich mit den Kontinuitäten des kolonialen Erbe Bremens und den daraus resultierenden Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in Bremen.

Sie versteht ihre Arbeiten als politisch und widerständig, da sie Ausdrücke und Reflexionen einer Realität sind, in der koloniale Kontinuitäten bestehen und das Erleben und Erfahren beeinflussen – sie prägen sich in das Bild einer Stadt und bleiben dennoch unsichtbar.



Balaclava & Verdrängung

Balaclava & Verdrängung ist eine prozesshafte Auseinandersetzung mit der Unsichtbarkeit & Übersichtbarkeit rassismusbetroffener Menschen. Es ist ein Blick auf die Paradoxien des Viertels, welches zum einen für seine Multikulturalität (Das Viertel ist bunt, laut und dreckig.) gelobt und aufgesucht wird, während der Aufenthalt für Schwarze Menschen, Sinti*ze und Rom*nja, People of Color und alle, die nicht in die weiße Mittelschichts-Norm passen, gemäß dem kolonialen Erbe überwacht, kontrolliert und bestraft wird.

Welche Wege gibt es aus dieser Hypervisibilität?

Inwieweit kann ein Entzug aus dieser Übersichtbarkeit selbstermächtigend sein?

Und wie kann Widerständigkeit aussehen?





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